Sportfluggruppe Leck e.V.
Ketelsburger Weg, Tor 10
25911 Leck
Tel.: 04662/3914




 

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Bildrichtung ist Nord, neben der Asphlatlandebahn rechts ist unsere Graslandebahn
Bild oben die RF 104 Starfighter bis 1972 und (Bild unten) die RF4E Phantom bis 1994 in Leck beim AG 52 stationiert

Unser Verein

Die Sportfluggruppe Leck hat ca. 100 Mitglieder, von denen ca. 60 aktiv den Luftsport betreiben. Unser Verein wurde 1961 zunächst als Bundeswehrsportfluggruppe auf Weisung des damaligen Verteidigungsministers gegründet.

UnserGründungsmitglied, Helmutvon Harten, ist heutenoch bei uns aktiv als Fluglehrer.

Die Segelflieger bekamen zur Vereinsgründung eine Ka 7 und eine Ka 8 direkt vom Werk Schleicher. Diese beiden Segelflieger waren bis in die jüngste Zeit in Leck im Einsatz. Später kamen noch eine weitere Ka7 und eine weitere Ka 8 dazu. Der Motorflugsport wurde ebenfalls mit Vereinsgründung in Leck aufgenommen. Es wurden dabei ehemalige Flugzeuge aus Bundeswehrbeständen betrieben, darunter die Typen Do 27, Piper Pa 18 (Model L 18) und eine Elster B. Für die zivile Segelfliegerei wurde Anfang der 70er-Jahre eine Rhönlerche gekauft. Dieses Segelflugzeug diente der Anfängerausbildung und hat bis Ende der 90er-Jahre ganze Generationen von Segelfliegern ausgebildet.

Im Jahr 1981 trat eine entscheidende Wende für unseren Verein ein. Der Verein, der bis dahin aus einem zivilen und militärischen Teil bestand, wurde in einen rein zivilen Verein umgewandelt. Ein Teil des Flugzeugparks wurde abgegeben. Die Do 27 und die Piper konnten von nun an von allen Vereinsmitgliedern geflogen werden.

Im Jahr 1985 bestand der Flugzeugpark des Verein aus einer Cessna 150 für die Motorflieger und aus jeweils eine Rhönlerche, Ka 7, Ka 8 und Mistral C für die Segelfieger.

Zu diesem Zeitpunkt war auf dem NATO-Flugplatz Leck das Aufklärungsgeschwader 52 beheimatet. Unser Verein konnte am Wochenende die Landebahn mitnutzen, als Segelfluggelände diente die Grasfläche zwischen Runway und Taxiway. Eine Halle wurde von der Bundeswehr gemietet.

Im Jahr 1987 kam auch wieder ein viersitziges Motorflugzeug nach Leck, eine Cessna 172. Sie wurde 1988 durch die erste Robin in unserem Verein ersetzt - eine DR 400 Regent (D-ELHI). Im Jahr 1987 ersetzten wir die Cessna 150 durch eine Piper Pa 18 Super Cup mit 150 PS.

1990 bekam unser Verein die Gelegenheit, ein ehemaliges Ausbildungsflugzeug der Bundeswehr vom Typ Piaggio 149 D zu übernehmen. Sie wurde zivil zugelassen, und damit hatten wir wieder 3 Motorflugzeuge im Verein.

Wir hatten somit eine Piper PA 18 (150 PS) als zweisitziges Schulflugzeug und eine Robin DR400 Regent (viersitzig) und eine viersitzige Piaggio 149 D, die Vereinsmitglieder mit entsprechender Erfahrung ebenfalls fliegen konnten.

Die Piggi wurde dann 1994 unter Mithilfe der Bundeswehrsflugsportvereinigung mit einem anderen Verein durch eine Do 27 getauscht.Nach 13 Jahren Pause kann nun wieder Do 27 in Leck geflogen werden

Im Jahre 1994 wurde die Sportfluggruppe Leck abermals vor eine große Herausforderung gestellt. Wir mussten uns eine neue Heimat suchen. Im Zuge der Umstrukturierung der Bundeswehr wurde das Aufklärungsgeschwader 52 aufgelöst. Die neu stationierte Flugabwehrraketengruppe benötigte das gesamte Areal des ehemaligen Flugplatzes.

Unter aktiver Teilnahme aller Mitglieder und mit der Unterstützung der Kommunalpolitik und der Bundeswehr wurde ein neuer Sonderlandeplatz mit eine 900 m langen Graspiste und aller notwendigen Infrastruktur im Norden des ehemaligen Nato-Flugplatzes geschaffen.

Heute gehören zu unserem Verein 3 Motorflugzeuge:

eine Katana DV 20,eine DR 400 Remo, eine Dornier Do 27 Q4. Einige Vereinsmotorflieger nutzen ihre private Klemm 107B.

Der Segelflugzeugpark besteht zur Zeit aus 3 Segelflugzeugen:

einen Twin-Astir I, eine DG 100 und seit 2008 ein Discu


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